Offene Kernspintomographie (MRT)

Eine MRT - auch als Kernspintomografie bekannt - kommt vollständig ohne Strahlung aus im Gegensatz zu einer Computertomographie (CT) und Röntgenaufnahmen und eignet sich somit auch gut zur Untersuchung von Kindern. Mithilfe eines starken Magnetfeldes und Radiowellen entstehen Bilder, auf denen sich unterschiedliche anatomische Strukturen deutlich voneinander abgrenzen und die selbst kleinste Veränderungen erkennen lassen. Dabei erzeugt das Gerät gleich mehrere Schnittbilder vom untersuchten Körpergewebe. Dadurch wird eine präzise Diagnose festgestellt und nur so kann ein individuelles Therapieprogramm erarbeitet werden.

Patientin bei der offenen Kernspintomografie

Höchster Patientenkomfort

Bei herkömmlichen Geräten liegt der Patient in einer engen Röhre. In Kombination mit den erzeugten Klopfgeräuschen führt die Untersuchung insbesondere bei Patienten, die unter Klaustrophobie leiden, zu Angstzuständen. Um unseren Patienten den höchsten Komfort bei der Untersuchung bieten zu können und ihnen die Angst zu nehmen, ist unsere Klinik mit einem offenen MRT-Gerät ausgestattet. Wir arbeiten mit der neuesten - in Europa bisher einzigartigen - Mittelfeld-MRT-Technologie, welche die gesamten diagnostischen Möglichkeiten dieses Verfahrens abdeckt.

Kosten

 

Eine Standard-MRT-Untersuchung wird bei Privatpatienten nach der amtlichen Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) abgerechnet. Bei Selbstzahlern berechnet die Klinik dafür einen Betrag zwischen 200 Euro (z. B. MRT des Knie – oder des Schultergelenks) und 350 Euro (z. B. MRT eines Wirbelsäulenabschnitts, des Beckens und des Kopfes).

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