Iftar-Fest in der Avicenna-Klinik

07/09/2016 Etkinlikler


Gäste aus Politik, Diplomatie, Medizin und viele Freunde der Avicenna Klinik kamen zum „lecture und Iftar 2016“

Am 24. Juni lud die Avicenna-Klinik zu einem Lecture Iftar-Fest . Rund 130 Gäste aus Politik, Diplomatie, Ärzteschaft und viele Freunde waren gekommen, um beim Fastenbrechen in festlichem Rahmen dabei zu sein.

Muslime sprechen beim Fastenbrechen vom Iftar. Im Ramadan, der knapp einen Monat dauert, wird von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang weder getrunken noch gespeist. Die Zeit des Ramadan ist eine Zeit für die Gemeinschaft und die Familie. Am Ende eines Fastentages lädt man sich gegenseitig zum Iftar, dem abendlichen geselligen Beisammensein ein. Die Ausrichtung des Iftar-Essens für andere gilt als gute Tat. Es wird auch an gesellschaftlich Benachteiligte gedacht und für karitative Zwecke gespendet.

Nach einem herzlichen Empfang hielt Dr. Munther Sabarini einen Fachvortrag zum Thema Rückenschmerzen, deren Ursachen und umfangreichen Therapiemöglichkeiten nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Anschließend gab es ein orientalisches Festessen mit großartiger musikalischer Untermalung. Zu den Klängen des Orient fand ein reges Networking in lockerer Athmosphäre statt: fachlich, politisch, freundschaftlich.

Unter den geladenen Gästen befanden sich unter anderem Botschafter und Diplomaten aus Algerien, El Salvador, Gabun, Griechenland, Jordanien, Lesotho, Montenegro, Mauritius, Madagaskar , Pakistan, Saudi Arabien und Usbekistan. Seine Exzellenz Herr Botschafter Dr. Durbek Amanov, der usbekische Botschafter, freute sich über die Tatsache, dass „diese herausragende Klinik den Namen Avicenna trägt.“ Denn: „Der Gelehrte Abu Ali al-Husain ibn Abfullah ibn Sina, bekannt als Avicenna, kam um 980 in Usbekistan zur Welt.“

Lesen Sie dazu auch: http://www.stadtblatt-online.de/lokalreport/24-ueberregional/1349-fastenbrechen-in-der-avicenna-klinik



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